Elidra

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Elidra

Beitrag von Gwaihir am Di Mai 01, 2018 8:47 am

Vor mittlerweile vier Tagen hatte Elidra die Akademie der Magierin Silian erreicht und dort ihren Wunsch vorgetragen, zur Magierin ausgebildet zu werden. Man hatte sie freundlich empfangen und als Anwärterin aufgenommen. Dann war sie zu einem Magier mit Namen Elowin, Hochmeister der Pforte geführt worden und dieser hatte sich ihrer angenommen. Elowin war ein Arsani und erfüllte als solcher leider sämtliche Vorurteile, die man sich über dieses Volk bilden konnte. Er war überaus arrogant und behandelte Elidra, als wäre sie ein niederes Wesen. Was auch immer sie tat und wie sehr sie sich auch anstrengte, immer war er unzufrieden mit ihren Leistungen. Verschlimmert wurde die Situation noch dadurch, das Elidra zur zeit die einzige Anwärterin war und somit sämtliche Launen des Hochmeisters ertragen musste.
Dennoch hatte sie unter seiner strengen Aufsicht bereits ihren ersten Zauberspruch gelernt, einen einfachen Feuerzauber, dessen Beherrschung Elowin allerdings für derart selbstverständlich hielt, das er Elidras Erfolg mit keinem einzigen Wort würdigte. Nun, am Morgen des vierten Tages, das Elidra wieder einmal über ein Buch gebeugt auf einem mehr als unbequemen Schemel und versuchte, sich den Inhalt einzuprägen. Nach drei Tagen intensiven Studiums schien ihr Kopf allerdings so voll zu sein, dass es ihr nicht gelang, sich den Inhalt von mehr als zwei Seiten zu merken. Dann riss auch noch die Stimme des Hochmeisters sie aus ihrer Konzentration:"He, Mensch! Kommt her!" Elidra hatte einmal mehr den Verdacht, das Elowin einem räudigen Straßenköter gegenüber freundliche sprechen würde.

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Re: Elidra

Beitrag von KnigRhobarder am Di Mai 08, 2018 9:16 pm

Elidra sah von ihren Büchern auf und warf Elowin einen wütenden Blick zu. Vielleicht würde er die Nachricht ja verstehen. "Wie kann ich helfen, werter Meister Elowin?", flötet sie dann höflich und mit vorgetäuschter Freundlichkeit, innerlich am Brodeln.
"Was auch immer ihr gerade gelesen habt...schreibt die Seite 100 mal ab und denkt dabei darüber nach wie man einen Hochmeister anspricht." mit diesen Worten schickte Elowin Elidra gleich wieder zurück.
"Was auch immer ihr gerade gelesen habt...schreibt die Seite 100 mal ab und denkt dabei darüber nach wie man einen Hochmeister anspricht." mit diesen Worten schickte Elowin Elidra gleich wieder zurück.
Seufzend und mit den Augen rollend ging Elidra zurück und machte sich daran, die Seite 100 Mal abzuschreiben. Und sie dabei genau zu lesen, für den Fall, dass sie einen guten Zauber beinhaltet.
Unglücklicherweise war die Seite Tel eines überaus langweiligen Kapitels über die Gründung der Akademie. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie es endlich geschafft die Seite 100 mal abzuschreiben, natürlich nicht ohne das Hochmeister Elowin sie zwischendurch bestimmt ein Dutzend mal zur Eile angetrieben hatte.
Elidra hatte versucht, sich die wichtigen Informationen über die Gründung zu merken. Einerseits, falls sie dadurch etwas Nützliches über die Akademie lernt und andererseits, damit sie die unliebsamen Fragen Elowins beantworten konnte. "Was ist meine nächste Aufgabe, oh hochwohlgeborener Hochmeister?", fragte sie Elowin. Und hasste sich in dem Moment selbst.
"In einem Dorf gibt es Gerüchte über Goblins die angeblich mit Magie hantieren. Das ist natürlich nur dummes Bauerngeschwätz, aber es wird erwartet das sich jemand von der Akademie das ansieht. Tut also so als würde es euch brennend interessieren was diese Bauern von sich geben und kehrt dann hierher zurück."
"Sehr wohl. Vielen Dank für diese Möglichkeit!", bedankte sich Elidra, nun wirklich aufgeregt. Ein Abenteuer! Endlich! Deswegen war sie Magierin geworden! ...oder zumindest dabei, es zu werden. "Wie finde ich den Weg in das Dorf? Ist es groß genug, dass es auf einer Karte eingezeichnet wurde?"
Elowin schüttelte den Kopf:"Ich werde euch natürlich ein Portal öffnen. Trefft mich in der Eingangshalle und versucht, mich nicht zu lange warten zu lassen."
"Umso besser. Habt Dank.", sagte Elidra, passte so schnell sie konnte ihre Sachen und rannte mit Rekordgeschwindigkeit in die Eingangshalle.
Ohne weitere Worte zu verlieren öffnete Elowin dort ein magisches Portal.
Elidra nimmt Anlauf und springt mit einem Salto durch das Portal. "Juhu!", ruft sie dabei.
Der Salto mißlang ihr gründlich und sie landete auf der anderen Seite ziemlich unsanft auf einem staubigen Feldweg. Zum Glück hatte das niemand gesehen. Als sie sich aufgerichtet hatte, sah sie in einiger Entfernung das Dorf liegen.
Elidra klopfte sich den Staub von der Robe und marschierte, ein fröhliches Lied pfeifend in Richtung Dorf.
Dorftor wurde sie offenbar bereits erwartet:"Ihr seid eine Magierin, richtig?" begrüßte sie der Wachposten. "Ihr wißt sicher wie man mit diesen Goblins fertig wird."
Eifrig nickte Elidra. "Das bin ich! Gesendet vom großen Hochmeister Elowin HÖCHSTPERSÖNLICH. Ich soll mich um das Goblinproblem kümmern, korrekt. Sollte also nicht lange dauern, immerhin steht Ihr vor einer großen angehenden Magierin!", erzählte sie in einem Tempo, das definitiv nicht menschenmöglich sein sollte. "Wo finde ich diese Goblins denn? Und was springt dabei für die Gilde
Magier heraus?"
Der Wachposten, ganz offensichtlich nicht der aller klügste Mensch auf dieser Welt, war sichtlich beindruckt:"Die Goblins wurden in der Nähe des Flusses gesehen." wußte er immerhin zu berichten.
Elidra nickte. "In der Nähe des Flusses. Wie viele sind es?"
"Ich weiß nicht, ich habe sie nicht gesehen."
"Wer hat die Goblins denn gesehen? Ich würde ungern unvorbereitet in den Kampf stürzen."
"Die Fischer haben sie gesehen und einige Frauen auch."
"Alles klar. Ich denke die Fischer sind ebenfalls in der Nähe des Flusses?"
"Sie haben ihre Hütten gleich bei der Flussbiegung." die Worte wurden von einer Geste in die entsprechende Richtung begleitet.
"Habt Dank", bedankte sich Elidra und machte sich in Richtung der Hütten auf. Dort angekommen klopfte sie an die Türe. "Entschuldigt bitte!", rief sie, "Ich bin Magierin und soll das Goblinproblem lösen. Ich will nur wissen, wie viele es sind!"
Ein Mann mittleren Alters kam hinter der Hütte hervor, offenbar hatte er dort gearbeitet:"Die Goblins? Ich habe drei gesehen, aber Farik von nebenan" er deutete auf die zweite Hütte "schwört das es mindestens ein halbes Dutzend sind."
Elidra nickte. "Also werden es vermutlich drei sein. Habt vielen Dank, werter Fischer. Ich werde mich jetzt um das Problem kümmern. Und denkt dran: Mein Name ist Elidra & ich bin im Namen der Magiergilde hier. Vergisst das nicht!"
Mit diesen Worten machte sich Elidra vorsichtig in Richtung der Goblins auf, dabei achtete sie sehr auf ihre Umgebung.
Sie fand zwar keine Goblins, aber an einer etwas versteckten Stelle am Flussufer eine Stelle, die verdächtig nach einem magischen Ritualplatz aussah.
Elidra runzelte die Stirn. Ein magisches Ritual? Das klingt definitiv nicht gut. Vorsichtig untersuchte sie die Stelle auf magische Überreste und ob ihr etwas auffiel, dass sie in einem vol Elowins vielen Büchern gesehen hatte.
Außer das der Ritualplatz offenbar mehr als schlampig angelegt war, konnte sie nichts interessantes feststellen.
Elidra überlegte. Sie sah sich nach Spuren um, die vom Ritualplatz aus wegführten.
Tatsächlich fand sie einen schmalen Trampelpfad, der vom Ritualplatz wegführte.
Immer noch vorsichtig folgte Elidra dem Pfad und hielt Ausschau nach Goblins.
Der Pfad war zunächst gut zu erkennen und so war es nicht schwer ihm zu folgen. Bald jedoch führte er auf steiniges Terrain und verlor sich dort.
Elidra fluchte. Damit hatte sie nicht gerechnet. ABer so einfach würde sie nicht aufgeben - sie merkte sich die Richtung, in der das Dorf lag und ging dann weiter. Sie hielt Ausschau nach einem Lager oder einer Höhle.
Sie fand zwar weder Lager noch Höhle, dafür aber einen glänzenden, kleinen Gegenstand im Gras.
Bevor sie ihn aufhob, besah Elidra ihn sich genau. Ohne ihn anzufassen.
Es handelte sich um eine Anstecknadel, die mit irgendwelchen Runen versehen war.
Elidra hob sie auf und steckte sie ein. Hier waren erstmal keine Goblins, aber vielleicht wusste im Dorf jemand etwas über die Nadel. Sie begab sich zurück zum Dorf.
Als sie das Dorf wieder erreichte, wurde es bereits dunkel und die Menschen zogen sich in ihre Häuser zurück.
Sie beeilte sich und klopfte an der Tür des Fischers. "Entschuldigt!", rief sie, "ich hätte noch eine Frage!"
Der Fischer öffnete die Tür nur einen Spalt breit und spähte mißtrauisch nach draußen. Als er die junge Magierin erkannte, entspannte er sich jedoch "Was wollt ihr denn so spät noch?"
Elidra atmete erleichtert aus. "Entschuldigt bitte, dass ich so spät noch störe. In meinen Untersuchungen habe ich folgende Nadel gefunden " - sie zeigte dem Fischer die Nadel - " und dachte mir, dass Sie als erfahrener Mann diese Nadel sicher schon einmal gesehen haben."
Der Fischer betrachtete die Anstecknadel aufmerksam:"Nein, das sieht eher aus als würde es einem Magier gehören, mit soetwas kenne ich mich nicht aus. Ich kann ja nicht einmal die Schrift darauf lesen."
Elidra nickte. "Ihr habt natürlich Recht. Habt vielen Dank, ihr habt mir sehr geholfen." Dann ging sie einige Schritte von dem Haus weg. Vorsichtig hielt sie die Nadel in der Hand und versuchte, die Schrift darauf zu lesen.
Das Unterfangen war allein schon aufgrund des schwindenden Tageslichtes zum Scheitern verurteilt.
Elidra schüttelt den Kopf. Das hätte sie wissen müssen. "Elowin!", rief sie, "Holt mich zurück! Ich habe neue wichtige Informationen!"
Es geschah rein garnichts.
Elidra seufzte. War ja klar, dass der alte Sklaventreiber sie hinhielt. Sie machte sich auf der Suche nach einer Taverne.
Die Taverne war nicht besonders groß und es waren nur zwei Gäste anwesend. Ein ziemlich alter Mann und der Wachposten vom Dorftor.
Elidra beeilte sich und ging direkt zum Wirt. "Ich hätte gerne ein Zimmer für die Nacht bitte. Wie viel macht das?"
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Re: Elidra

Beitrag von Elidra am Di Mai 29, 2018 8:36 pm

"Drei Zechinen für ein Zimmer und ein Frühstück."
"Müsste ich haben.", sagte Elidra und griff in ihren Geldbeutel, um das Zimmer zu bezahlen. Der Wirt steckte die Münzen ein und gab Elidra einen Schlüssel:"Die Treppe hoch, gleich die erste Tür links."
"Habt Dank!", sagte Elidra, ging die Treppe hoch und nahm die erste TÜr links. Das Zimmer war nicht besonders groß, aber sauber und recht gemütlich. Elidra machte sich bettfertig. Bevor sie schlafen ging, versuchte sie jedoch die Zeichen auf dem RIng zu entziffern. Das wenige Licht im Zimmer war dem Vorhaben nicht sonderlich zuträglich, aber soweit sie sehen konnte, hatte sie die Zeichen noch nie gesehen. Sie seufzte. War ja mal wieder klar, dass sie nichts rausfand - noch hatte sie ja wenig Erfahrung. Sie legte sich schlafen.
Am nächsten Morgen wurde sie früh wach. Im Schankraum servierte ihr der Wirt sogleich das Frühstück, ein einfaches, aber vollkommen ausreichendes Mahl. Hungrig aß sie das Mahl so schnell sie konnte. Das tat gut! Sie war bereits am VERHUNGERN gewesen! Dann stand sie auf. Sie wollte noch einmal den Beschwörungszirkel untersuchen, dahin führten sie auch ihre Schritte.
Doch an dem Beschwörungszirkel erwartete ihn ein seltsamer Anblick. Über Nacht war aus diesem offenbar ein Baum gewachsen. Und aus diesem hing eine Liane herab. Und an dieser wiederum schwang ein Kobold und warf sogleich einen Feuerball vor Elidras Füße! Elidra wich so gut sie konnte aus und warf dem Kobold einen wütenden Blick zu. Dieser Kobold schon wieder! Das MUSS der eine Kobold sein - der, der sie bereit ihr ganzes Leben lang verfolgt!

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Re: Elidra

Beitrag von Elidra am Di Mai 29, 2018 10:09 pm

An dem Ritualplatz konnte sie auch heute nichts weiter ungewöhnliches finden.
Elidra hielt Ausschau nach gefährlichen Kobolden. Sie hatte da so eine Befürchtung. Währenddessen ging sie zurück zu dem Fischer und klopfte abermals an der Tür.
Diesmal öffnete niemand die Tür, es schien als sei der Fischer unterwegs.
Sie schüttelte den Kopf. Auf niemanden war hier Verlass! Sie machte sich auf den Weg zu den Wachen - vielleicht hatten die die verschollenen Goblins ja gesehen.
Die Wache am Dorftor erwies sich ebenfalls als wenig informativ, außer das die Goblins angeblich am Fluss gesehen worden waren wußte sie nichts zu berichten.
Dann machte sich Elidra fluchend auf dem Weg zurück zum Fluß und folgte einer Weile aufmerksam dem Flusslauf.
Sie musste nicht weit laufen, dann traf sie auf den Fischer der gerade seiner Arbeit nachging. Wie es schien hatte er bereits einen ordentlichen Fang gemacht.
Sie grüßte den Fischer. "Moin!", rief sie - sie wollte so klingen wie der Fischer. Aus Sympathiegründen. "Na, heute schon ordentlich was eingefischt!" Sie hatte keine Ahnung, wie man wie ein Fischer redet. "Heute auch schon Goblins geangelt?", scherzte sie und klang dabei wie die größte Idiotin.
"Goblins? Die leben glücklicherweise nicht im Wasser." erwiderte der Fischer.
"Wo leben die denn dann? Etwa in Höhlen?", fragte Elidra ungläubig.
"Keine Ahnung. Ich habe mich nie näher mit Goblins befasst."
Elidra grummelte. "Na gut. Habt Dank. Ist Euch in letzter Zeit sonst etwas Ungewöhnliches aufgefallen?"
"Nein, eigentlich nicht. Aber ich bin niemand der sonderlich weit herumkommt."
"Könnt ihr mir sagen, wen ich noch zu dem Goblinproblem befragen könnte? Die scheinen sich bewegt zu haben."
"Nun, vielleicht Egart der Jäger. Ich weiß allerdings nicht wo ihr ihn findet."
"Vermutlich im Wald - oder wo treiben sich Jäger sonst rum?", fragte sie neugierig.-
"Der nächste Wald ist recht weit entfernt, Egart jagt dort nur selten soweit ich weiß. Meistens ist er in der Umgebung unterwegs, auch hier am Fluss habe ich in schon getroffen."
"Habt Dank. Dann mache ich mich wohl auf die Suche nach ihm.", sagte sie, verabschiedete sich und ging weiter den Fluss entlang, diesmal nach Goblins und dem Jäger Ausschau haltend.
Da es keinen Pfad am Flussufer gab, war das vorankommen stellenweise garnicht so einfach. Doch zumindest blieben ihr unangenehme Begegnungen erspart.
Sie hielt immer noch Ausschau nach Goblin und Jäger. Sie besah sich die Position der Sonne und versuchte herauszufinden, wie spät es war.
Dem Sonnestand nach zu urteilen war es mittlerweile etwa Mittag.
Dann hatte sie noch genug Zeit, um weiter zu suchen. Sah sie irgendwelche Spuren in der Nähe des Flussbetts?
Sie konnte keine Spuren erkennen.
Sie überlegte, ob sie irgendeinen magischen Zauber oder Trick kannte, der ihr irgendwie helfen konnte.
Sie kannte bisher nur genau einen Zauber, nämlich den Feuerstoß und dieser war nun wirklich nicht geeignet irgendwleche Spuren zu entdecken.
Sie überlegte kurz, ob sie einfach das Unterholz abfackelte, aber entschied sich schließlich dagegen, nahm die Beine in die Hand und ging weiter am Flussbett entlang.
Sie war noch nicht weit gekommen, da hörte sie ein Rascheln im Schilf direkt neben sich.
Sie machte ihren Feuerstoß bereit und schlich sich vorsichtig an.
Bevor sie etwas sehen konnte, hörte sie ein ziemlich erzürntes Quieken aus dem Schilf und schon im nächsten Augenblick stürmte ein Wildschwein auf sie zu.
Sie ließ ihren vorbereiteten Feuerstoß los und hoffte so sich gleich Abendessen zu bereiten.
Der Feuerstoß traf das Wildschwein frontal (5 Schaden), doch es war zu nahe und zu schnell als das es sich noch hätte aufhalten lassen. Das Wildschwein rammte Elidra und riss sie von den Beinen (-6 LP)
Das tat weh. Sie versuchte das Wildschein abermals zu rösten. Schon jetzt stieg ihr der leckere Duft von Wildschweinbraten in die Nase.
Der Zauber traf das Wildschwein (4 Schaden) und sorgte dafür, das es nun sein Heil in der Flucht suchte. (+8 EXP)
Kann Elidra noch einen Feuerstoß nachfeuern?
Elidra hob die Hand um einen Feuerstoß zu feuern, senkte sie dann aber. Sie musste sich wohl etwas anderes zu Essen suchen.

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